full metal village

“Joa, wer drei Schachteln am Tag schaffen will, der muss früh anfangen!”

Wer noch nicht davon gehört hat: Dokumentarfilm einer koreanischen Regisseurin über das WackenOpenAir. Es geht ganz und gar nicht getreu dem Motto “Alle Spacken fahr’n nach Wacken!” um die Menschen, die nicht nur ein verlängertes Wochenende im Sommer, sondern auch den Rest des Jahres in der schleswig-holsteinischen Provinz verbringen. Was machen die eigentlich, wenn ihr Dörfchen mal nicht von zigtausenden Metallern überfallen wird?

Tolle Bilder, gelungene Schnitte und ein authentisches Bild der norddeutschen Peripherie lassen das dokumetarische Werk zu einem Unterhaltungsmoment großer Klasse werden. Wer mich fragt, dem kann ich nur sagen: Jeder Norddeutsche oder derjenige, der sich zumindest von einer Affinität zum Norden nicht ganz frei sprechen kann, muss diesen Film sehen. Nicht unbedingt im Kino. Aber sehen! Es war übrigens das erste Mal in meinem Leben, dass die Leute im Kino während des Abspanns geklatscht haben. Zaghaft, aber hörbar. Und wem das immer noch nicht Argument genug ist, hier der Trailer:

Medium: www.youtube.com
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