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	<title>Comments on: après hurricane</title>
	<link>http://blogsen.mommefunda.com/2007/07/01/apres-hurricane/</link>
	<description>Reine Weltideen</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:18:58 +0000</pubDate>
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		<title>By: Christian</title>
		<link>http://blogsen.mommefunda.com/2007/07/01/apres-hurricane/#comment-135</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 14:18:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://blogsen.mommefunda.com/2007/07/01/apres-hurricane/#comment-135</guid>
		<description>Das ist schon richtig, die Bewältigung eines exzessiven Wochenendes braucht Zeit. Als angehender Arzt habe war ich insbesondere von der Zeit überrascht, die mein Magen-Darm-Trakt benötigte sich wieder an dieses scheusliche Zeug (Getreide, Obst, Gemüse) zu gewöhnen. Er steht halt auf Aminosäuren in Form von Fleischfackeln und Worst. Darüber hinaus habe ich ebenfalls über eine Liste nachgedacht, die auf keinem Festival fehlen sollte:
1. Ein guter Freund, dessen Freundin dort arbeitet, am Besten als Chef; das gibt nämlich so lustige Karten zum Umhängen, mit denen man (fast) überall hinkommt.
2. Noch ein guter Freund
3. Einen Bus des guten Freundes, weil ich mich so noch mehr freuen kann, dass ich nicht im Zelt -nein, Schlamm- schlafen muss.
4. Einen Job vorm Festival, am Besten als Hausmeister, da kennt man dann die Stellen wo keine Buden stehen und kann seinen Springer vorsorglich verbuddeln.
5. Jemanden der auf einen aufpasst; entweder die Typen von Punkt 1 &#38;#38; 2, oder jemand anderes; für den Fall, dass man mal wieder so unselbstständig wird.
6. Was zu lesen, falls am 3. Tag überdurchschnittliche Diarrhoea einsetzt.
7. Ein Besuch bei Muddi (so nenn ich meine Freundin) nach dem Festival. Wofür? Das bleibt Verschlusssache!

In diesem Sinne: Hoffentlich behält Krissi ihren Job, ich freu mich schon aufs nächste Jahr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon richtig, die Bewältigung eines exzessiven Wochenendes braucht Zeit. Als angehender Arzt habe war ich insbesondere von der Zeit überrascht, die mein Magen-Darm-Trakt benötigte sich wieder an dieses scheusliche Zeug (Getreide, Obst, Gemüse) zu gewöhnen. Er steht halt auf Aminosäuren in Form von Fleischfackeln und Worst. Darüber hinaus habe ich ebenfalls über eine Liste nachgedacht, die auf keinem Festival fehlen sollte:<br />
1. Ein guter Freund, dessen Freundin dort arbeitet, am Besten als Chef; das gibt nämlich so lustige Karten zum Umhängen, mit denen man (fast) überall hinkommt.<br />
2. Noch ein guter Freund<br />
3. Einen Bus des guten Freundes, weil ich mich so noch mehr freuen kann, dass ich nicht im Zelt -nein, Schlamm- schlafen muss.<br />
4. Einen Job vorm Festival, am Besten als Hausmeister, da kennt man dann die Stellen wo keine Buden stehen und kann seinen Springer vorsorglich verbuddeln.<br />
5. Jemanden der auf einen aufpasst; entweder die Typen von Punkt 1 &#38;#38; 2, oder jemand anderes; für den Fall, dass man mal wieder so unselbstständig wird.<br />
6. Was zu lesen, falls am 3. Tag überdurchschnittliche Diarrhoea einsetzt.<br />
7. Ein Besuch bei Muddi (so nenn ich meine Freundin) nach dem Festival. Wofür? Das bleibt Verschlusssache!</p>
<p>In diesem Sinne: Hoffentlich behält Krissi ihren Job, ich freu mich schon aufs nächste Jahr!</p>
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