Archive for August, 2007

Lektion Kreuzberg - für Nicht-Berliner

Mittwoch Nachmittag. Irgendwo in Kreuzberg. Ich sitze an meinem Schreibtisch. Die Fenster sind geöffnet, der übliche Straßenlärm dringt zu mir herauf. Nach einigen Jahren Berlin haben sich Körper und Geist daran gewöhnt. So ist auch geistige Arbeit mit dem gewissen Hintergrund-Summen/Brummen/Quietschen/Schreien/Hupen möglich.

Draußen hupt jemand. Das registriere ich schon gar nicht mehr. Vielleicht auch, weil mein Zivildienst im Kindergarten mich noch resistenter gegen jegliche akustische Beeinträchtigung gemacht hat. Solange nicht ein übergewichtiges Kind schreiend an meinem Hosenbein hängt und mich am Gehen hindert oder gar auf mir herumspringt, lässt mich das alles kalt. Der Jemand vor der Tür lässt aber nicht locker, hupt weiter. Länger. Öfter. Jetzt nervt es mich doch. Irgendeinen besonderen Grund muss es geben, sonst macht das hier keiner. Ich stehe also auf und gehe zum Fenster. Auch, weil ich weiß, dass das Auto, das ich gerade zur Verfügung habe, vor der Tür geparkt ist. Meiner Erinnerung nach jedoch vor der Hauseinfahrt und hinter einem Halteverbotsschild (siehe Bild), also im Sinne der deutschen Behörden nicht zu beanstanden. Und doch ist es in meinem Fall immer besser mal nachzusehen, denn ich habe eine Sturheit entwickelt, die es mir verbietet für einen Parkplatz zu bezahlen. Ich kaufe nie Parkscheine oder fahre durch kostenpflichtige Schranken, wenn ich mir bewusst bin, dass es keine Möglichkeit des Entrinnens ohne Bezahlen gibt. Ähnlich halte ich es auch mit öffentlichen Toiletten. Nur, dass einem dort manchmal das moralische Gewissen gegenüber der Klofrau einen Strich durch die Rechnung macht. Der Blick aus dem Fenster offenbart mir eine logische Erklärung. In einem Mietwagen (Kategorie Sprinter) sitzt bei offener Tür ein Mann, Mitte 50, Hemd, Stoffhose, Haarkranz um die Glatze, und haut alle paar Sekunden auf die Hupe. Für mich gibt es genau drei Möglichkeiten, was der Typ damit bezwecken will:

  1. er möchte, dass irgendwer aus dem Haus nach draußen kommt
  2. der Wagen vor “meinem” (der kleine blaue) soll wegfahren
  3. der Wagen hinter mir soll weg

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Da ich mich nicht angesprochen fühle und auch keine schnelle Lösung des Problems erkenntlich ist, kehre ich zur Arbeit zurück. Das Hupen erstirbt auch irgendwann. Eine halbe Stunde später höre ich es draußen erneut lärmen. Wieder der Blick aus dem Fenster. Hinter dem Miettransporter steht jetzt ein Abschleppwagen, dahinter die Polizei. Ouha! Ob die doch mich meinen? Mal lieber gucken gehen. Autoschlüssel geschnappt, Schuhe an, Wohnungsschlüssel nicht vergessen, raus. Zwei Treppen tiefer komme ich nicht weiter, da der Haarkranz-Typ mit einem jungen Mann meines Alters gemeinsam einen IKEA-Schrank um die Treppenkehre zu manövrieren versucht. Alles klar! Papa (und Mama auch, wie sich später herausstellt) ist mit’m Sprinter aus Baden-Württemberg (bin nicht sicher, aber die Wahrscheinlichkeit ist in Berlin ja recht groß) gekommen und hilft Töchterchen beim macht Töchterchens Umzug. Im Hauseingang auf der Schwelle zur Straße gibt der IKEA-Schrank auf und kracht zu meiner inneren Belustigung auf den Boden. Papa und (Ex-)Mitbewohner der Tochter halten lediglich das Gerippe in den Händen. Ich erkundige mich nach dem Begehr von Papa bzw. Abschlepper und Polizei. Es handelt sich um den Wagen hinter mir, der “die Einfahrt zum Haus versperrt” (Anm. d. Verf.: das Foto ist später entstanden, es stand dort ein Wagen, der tatsächlich die gesamte Einfahrt einnahm). Dazu muss man sagen, dass dort kein Verbotsschild steht, lediglich die gezackte Linie auf dem Boden verrät das Verbot. Jeder, der hier wohnt, weiß allerdings, dass niemand in unsere Hauseinfahrt ‘reinfahren, ergo auch niemand durch ein Parken gestört werden kann. Papa allerdings hatte wohl geplant, rückwärts mit seinem Transporter vor die Tür zu fahren und dort einzuladen. Dass dieser Plan von den Kreuzberger Anarchisten durchkreuzt wurde und er nun die Möbel 2 Meter (in Worten: zwei!) weiter tragen musste, quittierte er dann mit einem Anruf bei der Polizei. Die ganze Aktion war natürlich der gemeinen Nachbarschaft nicht verborgen geblieben und hatte insbesondere den Besitzer des Spätkaufladens im Nachbarhaus auf den Plan gerufen. Dieser versuchte gemeinsam mit einem weiteren Kollegen Abschleppunternehmen und Polizei davon abzuhalten, das Auto abzutransportieren. Erschwert wurde deren Unterfangen teils durch die - gerade im Erregungszustand - mangelnde Fähigkeit, sich in der deutschen Sprache gegenüber den Offiziellen adäquat zu artikulieren, teils durch das zwanghafte Verlangen zwischendurch immer wieder den Möbel verladenden Papa verbal zu attackieren. Späti-Besitzer und Kollege kannten nämlich den Eigner des vom Abschleppen bedrohten Fahrzeugs. Der kleine, der deutschen Sprache noch weniger mächtige Kollege witterte eine teure Ungerechtigkeit gegen einen Freund, der Späti-Typ wohl eher einen dadurch bedingten Einnahmeausfall. Nach weiteren wilden Handygesprächen und gestenreichen Hasstiraden gegen Papa hatten sie es endlich geschafft, den Besitzer des Autos zu verständigen und selbiger konnte gerade noch erreichen, dass sein Auto die zehn Zentimeter, die es bereits in der Luft schwebte als er kam wieder heruntergelassen wurde und er wohl lediglich die Anfahrtsgebühr des Abschleppunternehmens berappen muss. Völlig verständnislose wütende “Einheimische” zogen sich langsam zurück, ein mit “Anzeige wegen Beleidigung” drohender Papa belud weiter seinen Transporter. Damit hätte die Aktion eigentlich beendet sein können. Wären wir nicht nicht in Kreuzberg. Zwei andere Jungs aus dem Haus gegenüber hatten nämlich auch Wind von der Chose bekommen. Zunächst fuhren sie nur langsam an dem Transporter vorbei und waren eine halbe Stunde weg. Dann aber kam einer von ihnen mit ihrem Wagen zurück und parkte so hinter dem Transporter, dass dieser die Türen nicht mehr öffnen konnte. Papa kam ‘raus und regte sich furchtbar auf. Ein Grund mehr für den Aggroparker ihn nochmal richtig anzupöbeln.

Herzlichen Willkommen in Kreuzberg!

Ziehsch fai nägscht Mol ins annere Eck, gell!

50 little things - part 2

  1. Berlin: Mittlerweile wird es ja schon jeder mitgekriegt haben. KIZ haben gestern am Schlesischen Tor ein Konzert gegeben. Ursprünglich sollte es in der U-Bahn stattfinden (Eintritt € 2,10), aber dafür waren einfach zu viele Leute gekommen. Also hat man das Konzert kurzerhand auf die Wiese vor dem U-Bahnhof verlegt. Das gefiel zwar dem Publikum genauso gut, der Rennleitung aber gar nicht und die rückten gleich mal mit einer Hundertschaft in voller Kampfmontur an. Vielleicht fehlt den Grünen in letzter Zeit ja der 1. Mai oder große Demonstrationen, wo sie sich austoben können? Jedenfalls war das Konzert dann recht schnell beendet.
  2. Das Einzige, was ich noch ergänzen kann, ist, dass am späten Abend als ich von Sport, Essen, Bier nach Hause fuhr, die Polizei immer noch mit recht vielen Beamten vor Ort war, außer ihnen aber sonst keiner mehr.
  3. Das schönste - und wohl auch offizielle KIZ - Video hat Mö schon gepostet.
  4. Ich mag auch dieses hier, weil ich glaube, dass da wohl fast jeder schon mal gesessen hat. Hier sieht man nicht viel, hört aber, dass es laut war.
  5. Kreuzberg ist eben doch ein bißchen anders. Das zeigt auch die tolle Geschichte, die sich gestern vor meiner Haustür zugetragen hat.
  6. Die bekommt aber ihren eigenen Post. Morgen oder so.
  7. Hab’ irgendwie zur Zeit mal wieder richtig Spaß am Bloggen.
  8. 50 (in Worten: Fünfzig) kleine Einträge sind trotzdem ‘ne ganze Menge
  9. Deshalb bescheiß’ ich jetzt eben ein bißchen.
  10. Und mach mehr Absätze.
  11. Gut, reicht. Persönliches: Ein mittelgroßes Wunder ist geschehen: Ich habe einen Brief von der Telekom erhalten, in dem sie sich entschuldigt haben. Sie möchten mich doch weiter zu ihren “zufriedenen Kunden” zählen. Sicher.
  12. Der zweite Brief - ebenfalls von der Telekom - war dann wieder Standard. Ich konnte mich also doch noch aufregen.
  13. Anderes Thema, wieder Berlin: Da ich ja jeden Tag daran vorbei fahre, habe ich schon öfter mal darüber nachgedacht, was eigentlich mit dem ganzen Material passiert, das so nach und nach vom Palast der Republik abgetragen wird. Könnte man ja schließlich ‘was draus machen aus dem Zeug. Hat wahrscheinlich irgendein findiger Designer schon, meine Vermutung.
  14. Demzufolge, was ich dazu bisher ‘rausfinden konnte, hatte jedoch noch keiner diese Idee. Der Schutt wird per Schiff abtransportiert und entsorgt. Vielleicht auch deshalb, weil selbst der Bauschutt asbestverseucht ist.
  15. Geht das überhaupt? Ich als Laie kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen, jedenfalls nicht bei allen Teilen.
  16. Wer stellt mir denn eine Fläche von ca. 1 ha zur Verfügung, wo ich die ganzen unverseuchten Teile lagern könnte bis mir eine funktionelle und ökonomisch sinnvolle Idee der Verwertung gekommen ist?
  17. So ein bißchen schräg gegenüber der Palastschaustelle entstehen die sogenannten Townhouses Berlin. Habe gestern im Gespräch erfahren, dass diese derzeit das Teuerste sind, was man so an Immobilien in der Stadt erwerben kann.

vision_townhouseaussen.jpg

  1. Sportliches: Klinsi hat unsere Jungs besucht. Dann kann ja gar nichts schief gehen heute.
  2. Pander, Kießling, Hilbert, Rolfes. Die Neuen. Hört sich doch auch gar nicht schlecht an.
  3. Interessante Details aus dem kicker: Seit 1975 haben die Engländer nicht mehr zu Hause gegen uns gewonnen.
  4. Das letzte Spiel in München allerdings schon.
  5. Das letzte Tor in Wembley hat Deutschland geschossen.
  6. David Beckham: “Es gibt keine Freundschaftsspiele zwischen England und Deutschland!”
  7. Jens Lehmann: “Es gibt keine Freundschaftsspiele zwischen England und Deutschland!”
  8. England vs. Deutschland. Jetzt!

50 little things - part 1

  1. Harald Schmidt wird heute, da ich diesen Post begann wurde gestern 50! Deshalb 50 kleine Gedanken zu seinen Ehren. Schön, dass es diesen Menschen gibt!
  2. Ach Quatsch, ab Nummer vier hat das alles mit HS nichts mehr zu tun. War aber ein geeigneter Anlass, mal wieder zu bloggen.
  3. Die Harald Schmidt Show kommt am 25. Oktober aus der Sommerpause zurück. Dann mit Oliver Pocher. Meine Meinung dazu kennt ihr.
  4. Persönliches: Ist angenehm, wieder in Berlin zu sein.
  5. Teppan Yaki ist ein Erlebnis. Wenn man über die Holzfurnier-Inneneinrichtung in sämtlichen japanischen - und im Internet vertretenen - Restaurants in Berlin hinwegsehen kann, zudem sich von “jeh’n wa heut ma zu’n Japaner!”-Berlinern nicht gestört fühlt, sollte man das mal machen.
  6. Kann man in Berlin in Alt-Mariendorf, Tiergarten oder Wilmersdorf. Oder in anderen Läden, die ich noch nicht entdeckt habe.
  7. Japaner können also nicht nur fotographieren filmen, sondern auch kochen.
  8. Wussten wir schon. Spätestens seitdem wir den Begriff “kochen” auch auf Sushi ausdehnen.
  9. Simpsons-Movie. Gesehen in der deutschen Version (ging nicht anders in Flensburg). Bin eher enttäuscht. Ist natürlich kein schlechter Film, einige wirkliche Höhepunkte hat er auch. Aber nachdem es die Simpsons jetzt seit 18 Jahren gibt und dies der erste Kinofilm ist, habe ich doch mehr erwartet. Ich will wirklich keinen vom Kinobesuch abhalten (kann ich ja wahrscheinlich sowieso nicht), Spaß hat man in jedem Fall. Man sollte allerdings die Erwartungshaltung ein wenig ‘runterschrauben, und noch ein Tipp: Den Abspann bitte unbedingt bis zum letzten Ende anschauen. Es lohnt sich!
  10. Wer braucht Kino, wenn er ‘ne Dachterrasse haben kann?
  11. Wer braucht Geld? “Sehr geehrter Herr …, für Ihr Konto haben wir einen Dispositionskredit von EUR 7.200,00 eingeräumt. Der Kreditbetrag orientiert sich an Ihrem regelmäßigen Einkommen, bla bla bla”. Welches Einkommen? Arbeiten denn bei der Sparkasse nur Idioten? Wer meine bisherigen Dispo-/ec-Karten-Geschichten kennt, wundert sich darüber einfach nicht mehr. Ich sowieso nicht. Abheften, Notiz machen: Bei EUR 1.000.000,00 mal Sachbearbeiter in der Sparkasse anrufen.
  12. Sportliches: Beim Tippspiel als Veranstalter nach dem 1. Spieltag Letzter zu sein, ist irgendwie uncool. Aber das hat sich ja nach diesem Spieltag geändert. Hoffentlich.
  13. Bayern München hat dieses Jahr einfach ein unglaublich gutes Team. Die Art und Weise des Auftretens in Bremen war mehr als überzeugend.
  14. Franck Ribéry ist ein entscheidender Faktor dessen. Ich konnte es schon damals (Ende 2005, canal plus sei dank) nicht verstehen, dass er nicht in der französischen Nationalmannschaft spielt, als er noch für Marseille gegen überbewertete Hauptstadtvereine die Außenlinie ‘rauf und ‘runter zelebrierte.
  15. Schade, dass diese Mannschaft nicht in der Champions League spielt.
  16. Hertha BSC hingegen scheint in diesem Jahr ein neuartiges Projekt zu starten, es nennt sich “Abstieg 2008″. Und Dieter Hoeneß darf hinterher sagen, dass das alles sein Verdienst war.
  17. Kleine Ausrutscher auf dem Weg nach unten - wie etwa Heimsiege gegen den amtierenden Deutschen Meister - dürfen niemanden aus der Ruhe bringen. Man ist weiterhin auf einem guten Weg.
  18. Mittwoch ist Länderspiel. England vs. Deutschland.
  19. Schade, dass es zu keinem Elfmeterschießen kommen wird. Die Frage nach einem Sieger hätte sich dann ja erledigt.
  20. Und wir brauchen uns auch in Zukunft keine Sorgen machen. Ein Zufall wollte es so, dass mein Mitbewohner und ich das Elfmeterschießen im Halbfinale der U21-EM sahen. Endstand des Entscheidungsfindungsprozeßes war 13:12! Es spielte Holland vs. England. Wer verloren hat, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
  21. Technisches: Gelaskins gibt es bereits fürs iPhone, nur das Gerät selbst noch nicht. In Deutschland.
  22. Und wer schon so cool ist, dass ein iPod bereits zu den uncoolen Accessoires gehört, der kann seinen ja verstecken.
  23. Die wirklichen coolen Leute sicherten sich schon 1985 Websites. Das waren allerdings auch die ersten.
  24. Keine Ideen? Kein Problem.
  25. Kleiner Penis? Auch kein Problem.

Fortsetzung folgt.

skype kaputt?

Na, funktioniert Euer skype auch nicht? Denkt immer an den Hitchhiker’s Guide to the Galaxy:

Keine Panik!

Geht allen so. Aber laut offizieller Ansage von skype soll das Problem bald behoben sein. Dann warten wir mal und widmen uns den Alternativen. Benutzt eigentlich noch irgendjemand ICQ? iChat ist zumindest für Mac-User ein gleichwertiger Ersatz (ja, Nikolaj, viel schöner natürlich). Sonst noch Ideen?

Ausschalten und ‘rausgehen. Das mach ich jedenfalls. Teppan Yaki essen.

blogsen.de Bundesligatipp

Freitag geht’s endlich wieder los! War zwar mal ganz angenehm, nicht dauernd Fußball zu gucken, nach dem wirklich unterhaltsamen Pokalspiel gestern Abend (Wacker Burghausen vs. Bayern München) bin ich aber auch wieder heiß!

Und damit die Saison 2007/08 auch für jeden individuell spannend wird und da ich das sowieso schon lange vor hatte, gibt es ab sofort ein Tippspiel zur Bundesliga. Wer nicht ohnehin schon meine Einladungsmail bekommen hat und trotzdem gerne mitmachen möchte, schickt mir bitte eine Email oder schreibt einen Kommentar und bekommt postwendend besagte Mail von mir.

Aber rechnet nicht damit, zu gewinnen. Das mache ich!

lieblingsplätze im sommer

Zurück in Deutschland. Und zwar richtig: Frankfurt, Stuttgart, Hamburg, Schleswig-Holstein. So richtig zum wieder Eingewöhnen. Bleibe dann erstmal dort, wo es bei dem Wetter am schönsten ist: ganz oben im Norden! Und genieße das, was man eben so macht in der Heimat: Hecke schneiden bei Muttern, Haus streichen bei Vatern, aber auch frühstücken und grillen im Garten oder beim Brötchen holen die Segelschiffe auf der Ostsee bewundern. Oder mich mit dem Rechner auf die Terrasse setzen. Und doch dauert es noch bis ich wirklich wieder in der Online-Welt angekommen bin.

Hier has’se aber auch die Ruhe wech!

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