50 little things - part 2

  1. Berlin: Mittlerweile wird es ja schon jeder mitgekriegt haben. KIZ haben gestern am Schlesischen Tor ein Konzert gegeben. Ursprünglich sollte es in der U-Bahn stattfinden (Eintritt € 2,10), aber dafür waren einfach zu viele Leute gekommen. Also hat man das Konzert kurzerhand auf die Wiese vor dem U-Bahnhof verlegt. Das gefiel zwar dem Publikum genauso gut, der Rennleitung aber gar nicht und die rückten gleich mal mit einer Hundertschaft in voller Kampfmontur an. Vielleicht fehlt den Grünen in letzter Zeit ja der 1. Mai oder große Demonstrationen, wo sie sich austoben können? Jedenfalls war das Konzert dann recht schnell beendet.
  2. Das Einzige, was ich noch ergänzen kann, ist, dass am späten Abend als ich von Sport, Essen, Bier nach Hause fuhr, die Polizei immer noch mit recht vielen Beamten vor Ort war, außer ihnen aber sonst keiner mehr.
  3. Das schönste - und wohl auch offizielle KIZ - Video hat Mö schon gepostet.
  4. Ich mag auch dieses hier, weil ich glaube, dass da wohl fast jeder schon mal gesessen hat. Hier sieht man nicht viel, hört aber, dass es laut war.
  5. Kreuzberg ist eben doch ein bißchen anders. Das zeigt auch die tolle Geschichte, die sich gestern vor meiner Haustür zugetragen hat.
  6. Die bekommt aber ihren eigenen Post. Morgen oder so.
  7. Hab’ irgendwie zur Zeit mal wieder richtig Spaß am Bloggen.
  8. 50 (in Worten: Fünfzig) kleine Einträge sind trotzdem ‘ne ganze Menge
  9. Deshalb bescheiß’ ich jetzt eben ein bißchen.
  10. Und mach mehr Absätze.
  11. Gut, reicht. Persönliches: Ein mittelgroßes Wunder ist geschehen: Ich habe einen Brief von der Telekom erhalten, in dem sie sich entschuldigt haben. Sie möchten mich doch weiter zu ihren “zufriedenen Kunden” zählen. Sicher.
  12. Der zweite Brief - ebenfalls von der Telekom - war dann wieder Standard. Ich konnte mich also doch noch aufregen.
  13. Anderes Thema, wieder Berlin: Da ich ja jeden Tag daran vorbei fahre, habe ich schon öfter mal darüber nachgedacht, was eigentlich mit dem ganzen Material passiert, das so nach und nach vom Palast der Republik abgetragen wird. Könnte man ja schließlich ‘was draus machen aus dem Zeug. Hat wahrscheinlich irgendein findiger Designer schon, meine Vermutung.
  14. Demzufolge, was ich dazu bisher ‘rausfinden konnte, hatte jedoch noch keiner diese Idee. Der Schutt wird per Schiff abtransportiert und entsorgt. Vielleicht auch deshalb, weil selbst der Bauschutt asbestverseucht ist.
  15. Geht das überhaupt? Ich als Laie kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen, jedenfalls nicht bei allen Teilen.
  16. Wer stellt mir denn eine Fläche von ca. 1 ha zur Verfügung, wo ich die ganzen unverseuchten Teile lagern könnte bis mir eine funktionelle und ökonomisch sinnvolle Idee der Verwertung gekommen ist?
  17. So ein bißchen schräg gegenüber der Palastschaustelle entstehen die sogenannten Townhouses Berlin. Habe gestern im Gespräch erfahren, dass diese derzeit das Teuerste sind, was man so an Immobilien in der Stadt erwerben kann.

vision_townhouseaussen.jpg

  1. Sportliches: Klinsi hat unsere Jungs besucht. Dann kann ja gar nichts schief gehen heute.
  2. Pander, Kießling, Hilbert, Rolfes. Die Neuen. Hört sich doch auch gar nicht schlecht an.
  3. Interessante Details aus dem kicker: Seit 1975 haben die Engländer nicht mehr zu Hause gegen uns gewonnen.
  4. Das letzte Spiel in München allerdings schon.
  5. Das letzte Tor in Wembley hat Deutschland geschossen.
  6. David Beckham: “Es gibt keine Freundschaftsspiele zwischen England und Deutschland!”
  7. Jens Lehmann: “Es gibt keine Freundschaftsspiele zwischen England und Deutschland!”
  8. England vs. Deutschland. Jetzt!

2 Responses to “50 little things - part 2”


  1. 1 malte

    @ 39/40/41:

    ich kann da auch nur mit gefährlichem halbwissen glänzen aber früher wurde sowas einfach (deshalb per schiff) in neutrale gewässer gefahren und dann auf hoher see fachgerecht verklappt… bis in die frühen 80er ist wohl selbst mit automüll so verfahren worden.

    heute kommt sowas wohl nach china auf die halde…
    was wohl kontamination auf chinesisch bedeuten mag?

  2. 2 Patrick

    Das Unternehmen Freytag verkauft den Schrott und macht damit viel Geld. Es war ja damals so das dieses Unternhehmen alle anderen bewerber deutlich unterboten hat. und das weil sie die einzigen waren die offiziel den gewinn durch den Schrott mit in die Endrechnung einkalkuliert haben.
    Ich meine das hab ich aus der Presse. Kann meine Quelle aber nicht belegen. Somit is dat empirischer Schrott, für den ich wohl kein Geld kriege.

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