Tag Archive for 'humor'

rundumblick

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tragik

In einer Zeit, in der man den Begriff Tragik getrost durch Anna-Nicole Smith ersetzen kann, in einer Zeit, in der drei Männer behaupten Vater ihrer Tochter zu sein (die im übrigen Dannielynn heißt, könnte das Pendant zum von meinem Mitbewohner präferierten männlichen Vornamen Danieler sein), in einer Zeit, in der man befürchten muss, dass ein Verein namens Schalke 04 Deutscher Meister werden könnte, kann man es da verzeihen, dass einem trotz schnellerem Computer die Zeit zum Bloggen fehlt? Und selbst wenn nicht, dann sei es eben dem Umstand geschuldet, dass ich morgen nach Amsterdam fahre und das ein wenig vorbereitet werden möchte.

Bevor ich dann in Wort und Bild aus einer der wunderbarsten Städte Europas berichte, noch kurz dies:

Dem Mac-User, dem durch Gebrauch mehrerer Browser das Übertragen der Lesezeichen lästig wird hat, sei dieser Artikel und dieses Programm empfohlen.

Ohne nähere Erläuterung dann noch einige Bilder aus einer einschlägigen Berliner Discothek. Keine Angst, ich habe sie nicht selbst gemacht. Wer sie gemacht hat, weiß ich nicht, sollte diese Person aber ernsthaft etwas auf ihre Rechte daran halten und sie hier nicht veröffentlicht sehen, so informiere sie mich bitte.

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In diesem Sinne wünsche ich heute schon mal ein schönes Wochenende.

kindheit reloaded

Na, das macht Spass. Komisch eigentlich, dass man noch nicht selbst auf die Idee gekommen ist. Oder hatte man die Idee schon und es haperte lediglich an der Umsetzung?

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lachen entfachen

Nach einer längeren und wirklich ganz guten Werbekampagne geht morgen der neue reine Comedysender “Comedy Central” auf Sendung. Übernommen wird der Sendeplatz von VIVA Plus. Da die meisten Shows/Serien zum ersten Mal im deutschen Fernsehen laufen werden, darf man allein deswegen schon recht gespannt sein. Und es kann ja auch nur besser sein, bereits erfolgreiche Produkte auf den hiesigen Markt zu bringen als sich weiter diejenigen im deutschen Fernsehen anschauen zu müssen, die sich “Comedians” schimpfen. Wenn ich mir diese Menschen anschaue, kommt das mit der schönen Wortschöpfung “Fremdscham” bezeichnete Gefühl jedes Mal in mir hoch. Lieber die Fernbedienung in der Hand behalten, auch wenn sie nicht mehr funktioniert, hat man gleich etwas, was man Richtung Fernseher schmeißen kann. Aber jetzt wird ja alles besser. Hoffentlich.

“text vergessen….scheißegal!”

In den wenigen Tagen, die das neue Jahr alt ist, habe ich es mir bereits richtig gut gehen lassen. Um meinen kulinarischen Horizont innerhalb Berlins zu erweitern und weil es sich eben ergeben hat, war ich in den letzten Tagen bei zwei relativ bekannten Italienern der Stadt essen. Fazit: Die Pizza im Zwölf Apostel ist teurer, aber auch besser als die im Gorgonzola Club. Beide kommen aber nicht ans Il casolare bzw. I due forni heran. Dort gibt es immer noch die beste Pizza italienischer Art der Stadt. Ein umfassender Test anderer Speisen steht noch aus. Die Pizza eignete sich nur ganz gut als Korrektiv. Eine aus meiner Sicht ganz hervorragende Imbiss-Pizza-Alternative befindet sich auf dem Kottbusser Damm. Direkt am U-Bahnhof Schönleinstraße. Günstig, schnell und wirklich lecker. Fragt mich nicht nach dem Namen des Imbiss, aber wer es wirklich wissen möchte, dem kann ich den Weg erklären.

Beim Frühstück im Prenzl’berg fiel mir mal wieder auf, dass mir die (meisten) dort lebenden Menschen immer ferner werden. Und das nicht in geographischer Hinsicht. Liegt das jetzt an mir oder an den anderen? Wahrscheinlich eher an mir. Denn dort hat sich wenig verändert. Ich schon. Und doch ist mir auch dieser Bezirk auf seine Weise sympathisch. Wäre auch komisch, schließlich hab’ ich drei Jahre (wenn auch am Rand) dort gelebt.

Gestern abend dann das vorläufige Highlight des Jahres: Helge Schneider und Band im Admiralspalast (daher auch das Zitat im Titel). Für mich das erste Mal live beim Meister der Unterhaltung. Es lohnt sich. Ich will nicht zu viel verraten, aber wenn Helge nach der Pause im neuen Outfit die Bühne betritt, müsste er nicht einmal etwas sagen, man würde trotzdem die ganze Zeit lachen. helge_schneider.jpgDass er es dennoch tut, macht es nur noch besser. I brake together! Leider gibt sich Herr Schneider nur noch heute abend in Berlin die Ehre. Dafür ein kleiner Tipp für alle, die keine Karten mehr bekommen haben: Nach der Pause gibt es keine Einlasskontrolle mehr, vielleicht bringt es ja jemanden auf dumme Ideen. Ansonsten sei allen geraten, in deren Städten die Tour noch Halt macht, lasst Euch das nicht entgehen. Es ist jede Mark jeden Euro wert.

Nachtrag

Ähnlich begeistert wie alle, die ich kenne und die dort waren, zeigt sich auch der Feuilletonist der FAZ. Und ich teile wiederum dessen Meinung, dass es nur zwei große intelligente Entertainer in Deutschland gibt: Schmidt und Schneider!

Und da mich das alles in extrem entspannte angenehme Stimmung versetzte und da morgen ja leider der Ernst des Lebens beginnt, geht es heute noch ein letztes Mal ‘raus: Geburtstagsfeier in der Nähe. Man hat ja sonst nichts zu tun.

heimfahrer 2.0

back in berlin. Ab heute in Vorbereitung für den Jahreswechsel. Kann allen anderen Heimfahrern nur die Lektüre dieses Beitrags ans Herz legen. Vielleicht erkennt der ein oder andere Parallelen, wenn er den Namen seiner Heimatstadt einsetzt. Sehr amüsant.

kaiserlich fernsehen

Normalerweise bin ich niemand, der andere Menschen zum Fernsehen verleitet. Heute muss ich da mal eine Ausnahme machen. Denn heute abend werden die beiden - in meinen Augen - größten Persönlichkeiten im deutschen Fernsehen gemeinsam die Lage der Nation analysieren. Harald Schmidt als Harald Schmidt und Olli Dittrich als Franz Beckenbauer. Ein bißchen erinnerte mich das Konzept an Dittrichs Auftritte bei RTL Samstag Nacht in “Zwei Stühle, eine Meinung”. Da das aber damals schon großartig war, kann es heute nur noch besser sein. Viel Spaß beim Pflichttermin heute um 22.45h in der ARD.