Tag Archive for 'USA'

Phoenix, AZ

In Phoenix will man nur eines: Hitzefrei!

Oder: Woanders hin. Klimaanlage. Schatten.

In dieser Reihenfolge

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Ernsthaft: In Phoenix geht nix! Ich war auch nur dort, weil ich von Phoenix aus zurück zur Ostküste fliegen wollte und ich im Hinterkopf noch hatte, dass mein ehemaliger Mitbewohner aus Paris Besitzer eines Nachtclubs vor Ort ist. Aber letzterer hatte an dem Tag geschlossen und auch sonst war nichts los. Dafür hatte ich ein Queensize Bed und zum ersten Mal seit Wochen eine vernünftige Internetverbindung. Und Pizza Hut. Und “Bier”. War’n super Abend.

Hotel

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The Answer is YES! …and NO!

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Der Rest der Reise folgt alsbald.

San Francisco, CA

Endlich in California. Lange hatte ich mich darauf gefreut. Und das nicht zu Unrecht. Es ist natürlich auch hier nicht alles Gold, was glänzt, aber man versucht wenigstens einem das Gefühl zu vermitteln.

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Glücklicherweise hatte ich mich rechtzeitig bei meiner potentiellen Gastgeberin angemeldet, so dass sie - selbst ohne eigene Wohnung derzeit - eine Unterbringung für uns organisieren konnte. Wieder hatte ich also das Privileg von zahlreichen locals umgeben zu sein, die mich einluden und herumführten. So habe ich fast alle Stadtteile von San Francisco kennenlernen können und konnte u.a.

  • bei einem Pärchen aus Künstlerin/Balletttänzerin/Kellnerin und studiertem Philosoph/Vorarbeiter im Fitnessstudioausbau unterkommen
  • die Kunstinstallation am Ocean Beach und deren Créateur besichtigen
  • im sich immer noch im Familienbesitz befindlichen Diner oberhalb des Beach speisen und dabei auf die Ruine eines im Jahre 1964 geschlossenen Schwimmbades gucken
  • durch diese Ruine und den dahinter liegenden Berg klettern bis man die Golden Gate Bridge sehen kann
  • der Einweihung eines Rockclimbing Gym quasi backstage beiwohnen
  • die o.g. Kellnerin aus dem deutschen Restaurant “abholen”, in dem sie arbeitet
  • mit der Crew, die das Gym gebaut hat, durch die Bars ziehen
  • auf einer Privatparty bei einem Freund eines Freundes hinter’m Herd stehen und dort mehr oder weniger versacken
  • bei einem weiteren befreundeten Pärchen meinen Kater bei einem real american breakfast (waffles, berries, cream, bacon und grapefuit/champagne) bekämpfen
  • versuchen, nach Alcatraz zu kommen (no way, ohne Anmeldung am Tag zuvor)
  • mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge fahren und auf der anderen Seite eine sehr begehrte Wohngegend bewundern
  • bei einem nächtlichen Fahrradrennen mitten in der Stadt zum ersten Mal live miterleben, dass Radrennfahrer wirklich nicht ganz dicht sind und die Moderaten bei einem Rennen in San Francisco auf jeden Fall schwul
  • endlich mein erstes richtiges Steak essen

Thank you guys and girls (esp. Kate), this was amazing!

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Vancouver, BC

Zu Vancouver kann ich schon mehr sagen. Geographisch ähnlich optimal situiert wie Seattle, spielt sich auch hier das Leben nicht downtown ab, sondern in den zahlreichen Neighbourhoods. Es gibt einen Strand, einen riesigen Park, der eher ein Wald ist, eine nahegelegene wunderschöne Insel gleichen Namens und leicht oberhalb der Stadt gelegen sogar ein kleines Skigebiet. Was will man mehr?
Meine zuvorkommenden Gastgeber hier gewährten mir einen Insider-Einblick so gut, wie es in zwei Tagen eben möglich war. Bemerkenswert an British Columbia, dem State, in dem Vancouver liegt, ist Folgendes: Alle Bewohner halten dieses Stück Erde für das schönste, das es auf diesem Planeten gibt. Ernsthaft. Sie scheuen sich daher auch nicht, “Beautiful British Columbia” oder “The Best Place On Earth” auf ihre Autokennzeichen zu schreiben. Da ich nur die Stadt gesehen habe, will ich das weder bestätigen noch verleugnen.
Im Gedächtnis bleiben wird der Commercial Drive, die Main Street, Gastown, die Public Library und viele viele Asiaten, die das Stadtbild prägen. Und selbstverständlich sind alle schon ganz juckig ob der Olympischen Winterspiele, die im Jahr 2010 hier stattfinden werden.

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Seattle, WA

Drei Stunden auf dem Weg nach Norden, eine Stunde Aufenthalt auf dem Rückweg nach Süden lassen eine adäquate Bewertung der Stadt nicht wirklich zu. Höchstens Stichworte:

  • liegt am Wasser, immer ein Standortvorteil
  • es gibt Downtown und Neighbourhoods, wie fast in jeder größeren Stadt hier
  • es ist so ein bißchen die vergessene Stadt irgendwo dort im äußersten Nordwesten, das macht sie mir als Schleswig-Holsteiner auf ihre Art sympathisch
  • sehenswert ist allemal der Pike Street Market (ist jedoch ziemlich touristisch)
  • das Wahrzeichen ist die sogenannte Space Needle
  • Detlef Schrempf hat irrsinnig lange hier Basketball gespielt, die Seattle SuperSonics gibt es aber nicht mehr

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East Glacier Park, MT

“Go West, life is peaceful there…”, um es mal mit den Pet Shop Boys zu sagen. Mich trieb es also gen Westküste. Da es von Chicago nach Seattle ca. 2.200 Meilen sind und hier kein ICE zu bekommen war, muss man dafür eine gewisse Reisezeit in Anspruch nehmen. Der Zug als Reisemittel ist zwar recht komfortabel, aber eben langsam. So entschied ich mich für einen 24stündigen Zwischenstopp in einem der riesigen National Parks. Nach 29,5 Stunden im Zug war das eine “wise decision”, wie mir vor Ort dann mehrfach bestätigt wurde. Irgendwann, wenn man Wisconsin, Minnesota, North Dakota und 3/4 von Montana durchquert hat, während man stundenlang aus dem Fenster schauen konnte und dabei eine unvergleichliche Landschaft, jedoch keinen einzigen Menschen zu Gesicht zu bekam, kommt man in einem kleinen Ort namens East Glacier am Rande des gleichnamigen National Parks an.

Dort gibt es zwei Motels, zwei Hostels, zwei Restaurants, zwei Geschäfte und (geschätzte) zwei(hundert) Einwohner. Außerdem noch einige Anbieter von motorisierten Touren, die Glacier Park Lodge (so eine Art Hotel), eine Tankstelle und eben den Bahnhof.

Ich logiere im “Brownie’s Hostel”, einer kleinen Holzhütte mit urigen Zimmerchen in der ersten Etage und einem kleinen Store im Erdgeschoss. Den Namen trägt das Hostel völlig zu recht, denn stets wenn man an der Küche neben der Treppe in den ersten Stock vorbeikommt, steht die alte Besitzerin darin und bäckt. Cinnamon Rolls, Muffins jeglicher Couleur, Cookies und natürlich Brownies. Den ganzen Tag duftet es und ein sehr heimeliges Gefühl beschleicht einen. Außer mir gibt es auch nur ein paar andere Gäste, das Male Dorm (acht Betten) habe ich ganz für mich allein.

Nach einer sehr erholsamen Nacht versuche ich die bis zur Weiterfahrt verbleibenden Stunden möglichst sinnvoll zu nutzen. Ich mache mich zu Fuß auf den Weg in das nächstgelegene Wandergebiet Two Medicine. Nach dem Ortsausgangsschild von East Glacier entscheide ich mich recht schnell fürs hitchhiking, denn bis man überhaupt da wäre, sind es schon 12 Meilen. Keine halbe Stunde später bin ich bereits in der Ranger Station und lasse mir eine Tour empfehlen, die in der Zeit zu bewältigen ist. Ich buche noch schnell ein Shuttle für den Rückweg (das einzige “öffentliche” Verkehrsmittel weit und breit) und starte in Richtung Rockwell Falls.

 

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Bald merke ich, dass ich schneller bin als gedacht und ich meine Route erweitern kann. 1.800 Höhenmeterfuß auf knapp 12 Meilen bewältige ich in 3,5h. Es ist gorgeous. Ein einmaliges Naturerlebnis. Außer vielleicht in Schweden war ich noch nie vorher so fernab von der Zivilisation, keine Autos, keine Menschen, im Umkreis von 200 Meilen nichtmal Handyempfang.

Ich bin ja eigentlich nicht so der Naturbursche, naja, momentan vielleicht äußerlich, aber das hat mich wirklich begeistert. Besser kann man einen Tag zwischen zwei langen Zugfahrten gar nicht verbringen.

Abends hole ich dann noch schnell meine Sachen aus dem Hostel, gönne mir einen Buffalo Burger und einen Huckleberry Pie (die Huckleberries wachsen wohl nur in wenigen Gebieten) in einem der zwei Restaurants und kehre zum Bahnhof zurück. Lächerliche 16 Stunden später bin ich schon in Seattle.

 

Fotos

 

Hostel 

Chicago, IL

“Chicago, Chicago, that toddlin`town…. on State Street, that great street, I just wanna say, they do things that they don`t do on Broadway, they have the time, the time of their life…” sang einst der große Frank Sinatra über die Stadt, seine “home town”.

 

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Nun, ob diese Dinge auch heute noch auf der State Street geschehen, stelle ich mal in Frage. Die State Street ist neben der Michigan Avenue eine der beiden großen Einkaufsmeilen in Downtown. Und da passieren derzeit weniger aufregende Dinge. Es sei denn, man findet Einkaufen derart aufregend. Überhaupt ist Downtown eher architektonisch interessant, oder natürlich fürs big business. Die riesigen Skyscraper erinnern doch stark an Manhattan, auch wenn das kein local gerne hören wird. Der Sears Tower und seine kleinen Geschwister sind dennoch Kulisse für ein vorwiegend tagsüber stattfindendes Leben, das lange nicht so stressig wirkt wie New York City. Natürlich gibt es auch hier viele Menschen, Herumgerenne, tausende Autos, U-Bahnen und Lärm (besonders die U-Bahn, “The L”, macht Lärm). Und auch die das zwanghafte Buhlen, wer denn nun den “Längsten” hat, findet statt. Dieser Tage wird der Trump-Tower errichtet, höher als alle anderen Gebäude außer dem Sears Tower und jeder anständige deutsche Gerüstbauer würde sich wohl in die Hose kacken (das Vorhaben, mit dem Trump-Tower das höchste Gebäude der Welt hier zu errichten wurde nach 9/11 geändert). Und doch ist die Stimmung eine andere, man empfindet alles als nicht ganz so aufgesetzt wie andernorts. Einzigartig in Downtown ist wohl noch, dass man nur die Shoppingmeile nach Norden bis zu deren Ende laufen muss und direkt am Strand landet. Und zwar nicht an einem künstlichen Fleck Sehnsucht, sondern an einem richtigen Strand, mit Sand und Palmen und überzeugten Fitness-Freaks, die die Promenade entlangradeln/-joggen/-skaten. Dort irgendwo wohnt auch Oprah Winfrey, und die ist ja so eine Art Heilige in den Staaten.

 

Das wirkliche Chicago findet jedoch woanders statt. In Lincoln Park, Wicker Park und neuerdings Logan Square. Letztere momentan noch von Mexikanern dominierte Ecke bietet auch mir eine Schlafstatt. Es ist hier so wie überall, Lincoln Park wurde hip, die Menschen mit dickeren Geldbeuteln kamen. Diejenigen, die es hip werden ließen, mussten nach Wicker Park ziehen. Jetzt passiert gerade das gleiche in Richtung Logan Square.

 

Ich bin hauptsächlich in Wicker Park unterwegs, sehe mir Shops, Cafés, Restaurants und Leute an. Von Beginn an fühle ich mich in Chicago wohl, viel eher als dass zu Beginn in NYC der Fall war. Mag vielleicht aber auch daran liegen, dass ich “Eingeborene” kannte und kennenlernte und alles gezeigt bekam. Inklusive der Bar, in der es Beck`s aus Dosen und eine Nintendo-Konsole gibt. Und man natürlich den Barkeeper kennt.

 

Einen Tag vor meiner Abreise kommt dann auch Gustav, der Hurricane, oder das, was von ihm übrig ist, nach Chicago. Das bedeutet Regen. Kein Sturzregen, mehr so ein never ending rain. Den ganzen Tag. Ohne Pause. Hätte ich nicht noch mein Regencape aus Niagara Falls aufbewahrt (”I mean, it looks ridiculous, but…”), es wäre mehr als meine Hose und meine Schuhe so nass gewesen als hätte ich mit ihnen im Lake Michigan gebadet.

 

Es war auf keinen Fall das letzte Mal, dass ich in Chicago war. And, who knows, maybe Mr. Sinatra “will show me around”…

 

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Algonquin, IL

Nächster Versuch per Bus, anderes Unternehmen: Megabus. Wesentlich entspannter als Greyhound, und billiger. Es ist erstaunlich, aber es funktioniert. Folgendermaßen: Irgendwo mitten an einer Straße oder einem Platz steht ein Schild von einem Busunternehmen (das gilt für den innerstädtischen Verkehr wie Überlandfahrten), sonst nichts. Kein Fahrplan, kein Name der Station, mit Glück vielleicht die Nummer des Busses und die Richtung. Irgendwann, meistens ca. eine halbe Stunde nach der planmäßigen Abfahrt (im Netz gibt es ab und zu mal Fahrpläne), kommt auch ein Bus, der fährt dann tatsächlich dahin, wo er soll.

So komme ich also von Detroit nach Chicago, allerdings verlasse ich Downtown sofort wieder, mein Gastgeber Patrick muss noch auf den Schlüssel zu seiner neuen Wohnung warten, der ist mit seinem Mitbewohner in Mexico. So lerne ich seine Eltern und Heimat in den Suburbs von Chicago kennen. Da ist alles ziemlich USA. Wir verbringen 1,5 Tage in Algonquin, weiße Häuser, Garagen, Vorgärten, Malls.

Am Montag ist Labor Day (aus Protest gegen den “Kommunisten”-Feiertag am 1. Mai bei uns wird in den USA am ersten Montag im September gefeiert, so zumindest die inoffizielle Version), die meisten Leute haben frei.

Wir gehen zum Horse Race. Das ist total angesagt hier,die Familie packt ihre Kühltruhen voll mit Eiswürfeln, Cola und Sprite, dazu Sandwiches und jede Menge Chips und - ganz wichtig - Klappstühle und fährt zur Pferderennbahn. Dann wettet man spaßeshalber auf irgendein Viech, mal gewinnt man, mal verliert man. Es gibt alle möglichen Wetten, verstanden habe ich das nicht wirklich. Anfangs gewinnen meine Favoriten, später verliere ich mal. Am Ende gehe ich mit 10 $ Minus nach Hause und hatte dafür einen ganzen Tag Spaß. Im Casino in Niagara Falls, Ontario, hat das 10 Minuten gedauert.

Abends gehen wir zum Bowling und sitzen schließlich auf dem Driveway und trinken Bier. Wie sich das gehört in Algonquin.

 

In den Suburbs von Chicago wohnt übrigens auch Michael Jordan. Und der Fox River aus Prison Break (wie übrigens auch der Drehort vom Fox River Penitentiary) ist hier.

 

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Detroit, MI

Detroit, Motor City. Next stop. Keiner konnte so richtig verstehen, warum ich da hin wollte. Nun ja, irgendwie lag es auf dem Weg nach Chicago, es ist die Wiege der elektronischen Musik, es ist eine große Stadt. 

Shit! Ich weiß inzwischen selbst nicht mehr, warum das unbedingt sein musste. Vielleicht, um zwei Erkenntnisse zu gewinnen:

1. Greyhound-Busse sind gar nicht soo billig und es fahren relativ viele Unsympathen mit. Insbesondere bei einer Nachtfahrt von Buffalo über Cleveland nach Detroit. Außerdem ist der Sitz hinten in der Mitte nicht der beste, weil man Platz für seine Beine hat, es ist - im wahrsten Sinne des Wortes - der beschissenste, weil er direkt neben dem Klo ist. Thema durch.

2. Hotels sollte man nicht nur deshalb auswählen, weil sie einen Pool haben. Es könnte dann nämlich sein, dass der Rest ziemlich mies ist und sie ungefähr 20 Meilen außerhalb von Downtown Detroit liegen.

 

Detroit ist relativ häßlich, wohl auch relativ gefährlich (hab ich nicht gemerkt, aber ich bin ja auch selbst relativ gefährlich), hat ein gutes Baseball-Team und ein noch besseres Hockey-Team. Man findet nicht in wenigen Stunden raus, wo der beste Techno-Laden ist, insbesondere dann nicht, wenn man 2,5h in die Stadt braucht (der Concierge im Hotel hat mich angeguckt als hätte ich nach einer Zeitmaschine verlangt, als ich nach den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt fragte) und die nächsten 2,5h wieder mal beim Baseball verbringt (Detroit Tigers vs. Kansas City Royals). Und wenn man dann noch mal 3,5h für den Weg zurück ins Hotel braucht, weil man zwar mit dem Bus einigermaßen in die Richtung kommt, aber dann natürlich von dort nichts mehr fährt und an einer Schnellstraße nachts auch kein Taxi zu bekommen ist. Waren ja nur fünf Meilen.

 

Immerhin war Detroit Jazz Festival. Und ich hatte `n Pool.

 

Fotos

 

Hotel (mit Pool)

Niagara Falls, NY

Dort, wo Kanada an die USA grenzt, wo der Niagara River vom Lake Erie in den Lake Ontario fließt, gibt es “donnernde Wasserfälle”.

Aus diesem Wunderwerk der Natur haben die Amerikaner - genauso die Kanadier - eine Touristenattraktion gemacht. Sie haben eine künstliche Stadt errichtet, also zwei künstliche Städte. Mit Hotels, Restaurants, Casinos, sogar eine Wedding Chapel gibt es dort. Alles, was man sich nur ausdenken kann, um einen Wasserfall zu kommerzialisieren, gibt es. Bootsfahrten, Aussichtsplattformen, einen Gang vor dem Wasserfall, einen dahinter. 

Es ist schon ein beeindruckendes Schauspiel der Natur, diese Wasserfälle. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich denke, man kann sich das ansehen, muss man aber nicht. Man sollte auf keinen Fall mehr als einen Tag dort verbringen. Und was “um Gottes Willen”, frage ich mich, treibt Leute dazu, dort zu heiraten?

 

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